Die Eigenblut-Therapie ist eine unspezifische Reiztherapie,
auch Umstimmungstherapie genannt

Gestörte Regelkreise können wieder in Gang gesetzt und zum Fließen gebracht werden. Es kommt zu einer Gesamtumstellung des Organismus, v.a. im Immunsystem und im vegetativen Nervensystem.

Dies führt zu einer:

  • Antriebssteigerung
  • Aufhellung der Gemütsverfassung
  • Verbesserung des Schlafes
  • Zunahme körperlicher und geistiger Leistungsfähigkeit
  • Anregung der Selbstheilungskräfte

Mögliche Einsatzgebiete sind:

  • Abwehrschwäche und Infektanfälligkeit
  • Allergien und Unverträglichkeiten
  • Autoimmunerkrankungen
  • Hauterkrankungen
  • Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen
  • Funktionelle Magen- und Darmstörungen
  • Störungen des Immunsystems
  • Rheumatische Beschwerden
  • Schlafstörungen
  • Psychovegetative Erschöpfung
  • Reduzierter Allgemeinzustand / Geriatrie

Für die Eigenblut-Therapie entnehme ich eine kleine Menge Venenblut und versetze dieses mit einem geeigneten homöopathischen Mittel. Diese Mischung wird dann kontralateral in den Musculus gluteus injiziert.

In der Regel reichen 10 Behandlungen aus. Je nach Akutzustand, z.B. bei Heuschnupfen, kann es notwendig sein, am Anfang 2x wöchentlich zu behandeln. Danach kann auf 1x wöchentlich übergegangen werden.